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Über Canyons und Canyons, die keine sind

Auf meiner Reise durch die USA habe ich einen Großteil in der Wüste verbracht. Ich war noch nie zuvor in der Wüste. Ein Meer aus Sanddünen – so habe ich sie mir vorgestellt. (Es gibt ja auch kein Google, das meine Vorstellung hätte realisieren können. ; ) Doch… ich wurde eines Besseren belehrt. Auch trockenes
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Québec – Zuhause in „Frankreich“

Nach meinem Urlaub vom Urlaub holte ich in Montréal meinen letzten Mietwagen ab, der mich bis zum Flughafen in Toronto begleiten sollte. Nun ging es jedoch erstmal in Richtung Nord-Osten entlang des Sankt-Lorenz-Stroms mit dem Ziel Trois-Rivières. Ich hatte wenige bis keine Erwartungen, da ich nichts wirklich Spektakuläres von Trois-Rivières gehört oder gelesen habe. Eine Industriestadt auf
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Indian Summer in seiner vollen Blüte

Augen schließen. Einmal tief durchatmen. Augen wieder öffnen: Mein ganz persönliches Paradies auf Erden. Der Indian Summer in seiner vollen Blüte und ich mittendrin. Ganze 5 Tage (Prämiere auf meiner Reise) verbrachte ich an einem Ort – in Mont Tremblant. Und ließ es mir dort richtig gut gehen. Einfach mal die Seele baumeln lassen und
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Ankommen
„Kann mir mal bitte jemand den Wind aus den Segeln nehmen? Ich möchte jetzt gern hier verweilen…“ – Angelina F.
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Was willst du? – eine Sinnfrage

Was willst du? Eine einfache Frage, aber die Antwort darauf zu finden, ist alles andere als einfach. Allein die Freiheit zu haben, sich diese Frage stellen zu dürfen, kann einen schon überfordern. Natürlich könnte ich die Frage konkretisieren, indem ich sie auf den Moment eingrenze, auf die nahe Zukunft oder das ganze Leben oder auf
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Montréal – Kulinarisch bis Kulturschock

4h INLANDSflug… und das war nur von der westlichen Mitte zur östlichen Mitte. Dieses Land – diese Entfernungen. Fliegt man bei uns 4h, wird sicherlich eine andere Sprache gesprochen, wenn man aussteigt. Ausnahmsweise war es hier diesmal auch so. Der Kulturschock blieb nicht aus. Jeder spricht französisch, es steht auf einmal überall alles auf französisch,
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Me, myself and … the Mountains

Der Schweiß perlt mir über die Stirn, die Waden machen dicht, der Zustand des Weges beansprucht meine volle Konzentration. Puh… Kurz innehalten, stehenbleiben, tief durchatmen. Ich schaue mich um, wie weit bin ich schon gekommen – wie weit ist es noch? Halbzeit würde ich sagen. Matsch, Schnee und Eis wechseln sich ab. Ziemlich rutschig hier. Ich laufe mein
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Sunny Vancouver

Aus der Wildnis in die Stadt. Diese Situation hatte ich schon mehrmals auf meiner Reise und meist ging damit ein Kulturschock einher. So schön urban und fancy eine große Stadt sein mag, sie wird mich niemals so faszinieren, wie die Natur. Verständlich also, dass mein erstes Ziel die Promenade am Strand war und keine Sehenswürdigkeit.
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That’s how I travel
„Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen.“ – Erich Kästner –

